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Restaurant Gambrinus

„Das Haus zur Hoffnung“
Gambrinus, angeblich ein flandrischer König, gilt als Schutzpatron der Bierbrauer. Wer denkt schon daran, wenn er durch unsere niedere Türe tritt! Wie alt unser Haus ist, kann nicht festgestellt werden. Auf jeden Fall gehört es auf der alten Zehntenkarte von 1695 schon zur Einfriedung des Viehmarktplatzes. Der Bau hat seither wohl manche Veränderung erfahren. Auch über diese Umbauten ist wenig bekannt.
Das erste Brandassekuranzkataster der Gemeinde aus dem Jahre 1780 nennt als Besitzer des oberen Stockwerkes die Witwe eines Martin Schaad. Der untere Teil gehörte einem Joachim Renhard. Das Verzeichnis von 1808 erwähnt, dass das Haus aus Mauer und Holzwerk besteht. Damals wohnte unten der Schreiner Mästinger, der als  „Pintenwirt“ aufgeführt war. 50 Jahr später wirtete niemand mehr im Haus „Zur Hoffnung“. Kurz vor 1900 wurde das Parterre wieder zur Wirtschaft „Zum Gambrinus“. Der Besitzer hiess Johann Kalchofner. Er vermachte das Haus 1949 der Mutter von Ernesto Wegmann.  Das Restaurant wird nun in dritter Generation geführt.
Liebe Gäste! Das Haus war einst „Zur Hoffnung“ genannt. Der Name ist für uns heute noch von doppelter Bedeutung. Sie haben unser Lokal in der „Hoffnung“ betreten, ein gemütliches und gutes Essen zu erleben und gut bedient zu werden. Wir schmeicheln uns in der Hoffnung Sie werden nicht enttäuscht sein und das Haus in höchster Zufriedenheit wieder verlassen!
Die Gastgeber
Roberto und Silvana Lombardo-Wegmann

Öffnungszeiten:
Dienstag-Samstag:   11-14 Uhr
                                 17-23 Uhr
Sonntag, Montag und an Feiertagen geschlossen